Jobs-to-be-Done

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Jobs-to-be-Done

Kurzdefinition

Begriff: Framework zur Kundenbedarfs-Analyse das fokussiert auf die zugrunde liegenden "Jobs" (Aufgaben.

Definition

Begriff: Framework zur Kundenbedarfs-Analyse das fokussiert auf die zugrunde liegenden "Jobs" (Aufgaben, Probleme, Ziele) die Kunden erledigen wollen, statt auf Produktfeatures oder Kundeneigenschaften - basierend auf der Einsicht "Kunden kaufen kein Produkt, sie 'hiren' es um einen Job zu erledigen".

Erweiterte Definition:
Clayton Christensen prägte JTBD: "People don't want a quarter-inch drill, they want a quarter-inch hole". Jobs haben 3 Dimensionen: (1) Functional Job - praktische Aufgabe (z.B. "Loch bohren"), (2) Emotional Job - wie will Kunde sich fühlen? (z.B. "kompetent fühlen"), (3) Social Job - wie will Kunde von anderen wahrgenommen werden? (z.B. "als Handwerker anerkannt"). Jobs-Struktur: Situation → Motivation → Outcome. Unterschied zu Personas: Personas = wer ist Kunde, JTBD = was versucht Kunde zu erreichen. JTBD ermöglicht bessere Segmentierung (nach Job, nicht nach Demografie).

Kontext und Relevanz

In B8-Projekten ist Jobs-to-be-Done das Framework für customer-centric Innovation und Produktentwicklung. Es verbindet Voice of Customer (Input) mit Value Proposition Design (Output). B8 nutzt JTBD um Produkte/Services zu entwickeln die echte Bedürfnisse adressieren - nicht hypothetische Features bauen.

 



 

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Stefan Horn
Geschäftsführer und 
Leiter Digitale Kommunikation 
horn@beaufort8.de