Employee Advocacy
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Employee Advocacy
Kurzdefinition
Employee Advocacy bezeichnet die systematische Aktivierung von Mitarbeitenden als authentische Markenbotschafter in digitalen und analogen Kanälen. B8 nutzt...
Definition
Employee Advocacy basiert auf der wissenschaftlich belegten Tatsache, dass Inhalte von Mitarbeitenden 8x häufiger geteilt werden als Corporate Content und 561% mehr Reichweite erzielen. Dabei teilen Angestellte freiwillig markenrelevante Inhalte über ihre persönlichen Social-Media-Profile und fungieren als vertrauensvolle Informationsquelle für ihre Netzwerke.
Der Prozess umfasst die Bereitstellung von teilbaren Inhalten, Schulungen zur authentischen Kommunikation und die Messung von Engagement-Metriken wie Share-Rate, Kommentaren und generierten Leads. Erfolgreiche Programme erreichen Teilnahmeraten von 30-60% der Belegschaft und steigern die Brand Awareness um durchschnittlich 24%.
Bei B8 wird Employee Advocacy gezielt in Brand-Audits eingesetzt, um die interne Markenwahrnehmung zu messen, und in digitalen Kampagnen zur organischen Reichweitenverstärkung ohne zusätzliche Media-Budgets genutzt.
Abgrenzung:
- vs. Influencer Marketing: Employee Advocacy nutzt interne Mitarbeitende mit bestehenden Netzwerken, während Influencer Marketing externe Personen mit großen Followerzahlen gegen Bezahlung aktiviert
- vs. Corporate Communications: Employee Advocacy erfolgt über persönliche Profile der Mitarbeitenden mit individueller Tonalität, Corporate Communications läuft ausschließlich über offizielle Unternehmenskanäle
- vs. Word-of-Mouth Marketing: Employee Advocacy ist strukturiert messbar durch digitale Metriken und gezielt steuerbar, Word-of-Mouth erfolgt ungeplant und ist schwer quantifizierbar
Kontext und Relevanz
B8 integriert Employee Advocacy in Brand-Audits zur Analyse der internen Markenbotschafter-Potentiale und identifiziert dabei natürliche Meinungsführer in der Belegschaft. In digitalen Kampagnen wird Employee Advocacy zur kostenneutralen Reichweitensteigerung eingesetzt, wobei Mitarbeitende als Multiplikatoren für kampagnenrelevante Inhalte fungieren.


