Barcamps

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Barcamps

Kurzdefinition

Barcamps - Unconference-Format mit offener Agenda, bei dem Teilnehmende selbst Themen vorschlagen und Sessions spontan organisieren (Selbstorganisation statt...

Definition

Barcamps sind selbstorganisierte Konferenzformate ohne vorab festgelegte Agenda, bei denen Teilnehmer spontan Sessions vorschlagen und durchführen. Das Format folgt dem "Open Space"-Prinzip mit vier Grundregeln: Wer kommt ist richtig, was passiert ist das Einzige was passieren konnte, es beginnt wenn es beginnt, und es ist vorbei wenn es vorbei ist. Die Session-Planung erfolgt am Veranstaltungstag durch kollektive Abstimmung der Teilnehmer.

Der Ablauf startet mit einer Vorstellungsrunde, gefolgt von der Session-Planung auf einem großen Board. Teilnehmer pitchen ihre Themenvorschläge in 30-60 Sekunden, Sessions werden demokratisch ausgewählt und in Zeitslots eingeteilt. Typische Barcamps dauern 1-2 Tage mit 45-90 Minuten Sessions und 15-30 Teilnehmern pro Raum. Die "Regel der zwei Füße" erlaubt freies Wechseln zwischen Sessions.

B8 nutzt Barcamp-Formate für interne Wissensvermittlung, Kundenkommunikation und Community-Building. Besonders bei Digitalisierungsprojekten fördern Barcamps den direkten Austausch zwischen Stakeholdern und generieren ungefilterte Insights für Strategieentwicklung.

Kontext und Relevanz

B8 organisiert Barcamps für Kundenprojekte im Change Management und bei der Einführung neuer Technologien. Interne "B8camps" dienen dem Wissenstransfer zwischen Projektteams und der Entwicklung neuer Service-Ansätze. Besonders bei Digitalisierungsberatung entstehen durch Barcamps direkte Verbindungen zwischen IT-Teams und Fachabteilungen.

 



 

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Stefan Horn
Geschäftsführer und 
Leiter Digitale Kommunikation 
horn@beaufort8.de